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HEARING ESSAY (Auf Deusche)

Wenn Journalisten, Forscher, Studenten, Lehrer oder andere Personen Ausschnitte dieser Rede zitieren, falls es ihnen sinnvoll erscheint:

„Um zu überleben, sind die meisten Spezies unseres Planeten gezwungen, sämtliche Erfahrungen, die sie machen, in eine von vier Gruppen einzuordnen.  Was immer ihnen begegnen mag, ist entweder eine Nahrungsquelle, eine Bedrohung, ein Mittel zur Fortpflanzung oder bedeutungslos. Den meisten Spezies gelingt es, mit dieser einfachen Weltsicht in ihrer Umwelt zu überleben, doch kommt es mir vor, als wäre die Evolution praktisch ausnahmslos ein Wettrennen um die besten körperlichen Waffen gewesen. Raubtiere werden stärker als ihre Beute und bringen extrem hoch entwickelte körperliche Waffen und Sinne hervor. Währenddessen erzeugt die Beute eine ständig wachsende Zahl von Verteidigungsmechanismen, die entweder überaus speziell und komplex sein oder in der einfachen Lösung bestehen können, so viele Nachkommen zu zeugen, dass die Raubzüge der anderen ausgeglichen werden. Dennoch gibt es eine Hand voll Spezies, darunter auch den Homo sapiens, die zwar über eine beträchtliche Palette körperlicher Anpassungen verfügen, sich aber aus dem Wettrennen um die besten körperlichen Waffen ausgeklinkt haben und stattdessen aus dem Blickwinkel ihres Verständnisses und ihrer Weltsicht nach Überlebensstrategien suchen. Um eine Analogie aus dem Computerbereich anzuführen, könnte man sagen, dass diese Hand voll Spezies sich aus dem Wettrennen um die evolutionäre Hardware ausgeklinkt und sich stattdessen auf die Softwareentwicklung konzentriert haben. Im Falle der Menschen besteht ein großer Teil unsere Softwarelösung in einem Rahmen aus eingefahrenen Kategorien und Unterkategorien, der sich ständig erweitert und verändert und der sich aus den vier Grundkategorien entwickelt hat, an denen sich die meisten Spezies orientieren. Eine möglicherweise unerwünschte und unvermeidliche Folge dieser Lösung sind das Selbstgefühl und damit das Bedürfnis, sich selbst mit allen anderen in diesen Verständnisrahmen einzuordnen. Tatsächlich hängt das Überleben der meisten Homo-sapiens-Individuen nicht mehr so sehr von der Existenz des Rahmens ab, sondern von unserem Verständnis der Kategorien und der Etiketten, die sie begründen. Zum Glück ist dieser Verständnisrahmen einer ständigen Entwicklung unterworfen, bei der neue Kategorien und Unterkategorien hinzugefügt und die Definitionen und Etiketten der bestehenden geändert werden. Allerdings kommt es, falls überhaupt, äußerst selten vor, dass Kategorien gänzlich verworfen werden.

Akzeptiert man diese Sicht der menschlichen Evolution, ist der Versuch, beispielsweise die Kategorie »behindert« auszulöschen, völlig sinnlos. Letztlich würde man damit versuchen, das auszulöschen, was möglicherweise das definierende Charakteristikum der menschlichen Spezies ist. Was erreicht werden kann, sind hingegen die Evolution einer Kategorie und die Möglichkeit, diese letztlich bedeutungslos zu machen. Zum Beispiel existiert noch die Kategorie »Zenturio«, obwohl ich niemanden kenne, der hineinpassen würde. Eine Kategorie, die oft mit mir in Verbindung gebracht wird, ist die Kategorie »taub«, die selbst wiederum eine Unterkategorie von »behindert« darstellt. In der Kategorie »taub« hat schon eine große Entwicklung stattgefunden. Jede Kategorie besitzt eine einfache Definition, die nach allgemeinem Konsens akzeptiert und übernommen wurde. Die Kategorie »taub« hieß früher »taubstumm« und repräsentierte den allgemeinen Konsens, dass Menschen, die taub sind, das gesprochene Wort oder die mitgeteilten Informationen nicht verstehen können und daher unfähig zu hören, zu sprechen und dumm sind. Im vergangenen Jahrhundert hat eine wachsende Zahl tauber Menschen bewiesen, dass sie sehr wohl kommunizieren können und dass Taubheit nichts über die Intelligenz aussagt. Im allgemeinen Konsens entwickelte sich daher die Definition der Kategorie »taub« in dem Sinne, dass sie von nun an nur noch aussagte, dass jemand, der »taub« ist, nicht hören kann. Der Definitionswechsel brachte auch ein neues Etikett mit sich, es lautete nur noch »taub«. Gegen Ende des letzten Jahrhunderts veränderte sich die Definition erneut, da der allgemeine Konsens dahin ging, dass der Begriff »taub« nicht absolut war. Wenn überhaupt, leben nur wenige Taube in einer Welt völliger Stille. Um diese Entwicklung in der Definition anzuzeigen, wird das Etikett »taub« allmählich durch »hörgeschädigt« ersetzt. In der Tat stehe ich heute hier und wurde eingeladen, zu Ihnen zu sprechen, weil ich nicht in die Kategorie passe, in die mich die meisten Menschen einordnen würden. Die Definition der Kategorie »taub«, d.h. nicht fähig, Töne zu hören, und die Kategorie der Musik, die aus Tönen besteht, schließen einander aus. Im Grunde ist meine Karriere  wie die Beethovens und anderer ein Ding der Unmöglichkeit. Dafür gibt es nur drei denkbare Erklärungen: Ich bin keine Musikerin. Ich bin nicht taub. Oder das allgemeine Verständnis der Kategorien »taub« oder »Musik« ist nicht korrekt. Neben der Kategorie »taub« möchte ich auch die Kategorie »behindert« in Frage stellen. Behindert sein bedeutet per definitionem, dass ich daran gehindert werde, etwas zu tun. Dennoch bin ich, von einigen kleinen Unbequemlichkeiten abgesehen, nicht daran gehindert, etwas in meiner Karriere oder meinem Privatleben zu erreichen. Wie sollten dann die Begriffe »behindert« oder »taub« auf mich zutreffen? Kurzum, sie tun es nicht, ja, nicht einmal das Etikett »hörgeschädigt« funktioniert, weil mein Gehör dem eines durchschnittlichen, nicht geschädigten Menschen in mancher Hinsicht überlegen ist. Ich höre einfach anders als die meisten. Andere Menschen verwenden die Kategorien, doch mir und denjenigen, die so sind wie ich, erscheinen diese speziellen Kategorien bedeutungslos.

»Normal hörende« Menschen definieren ihre Existenz nicht über ihr Gehör. Mehr noch, sie denken gemeinhin nur selten darüber nach. Eine Gemeinsamkeit, die ich bei extrem erfolgreichen Menschen mit einer Hörschädigung festgestellt habe, liegt darin, dass sie mit ihrem Gehör ganz ähnlich umgehen wie jene, die nicht hörgeschädigt sind. Sie mussten irgendwann hart arbeiten, um ihre Stimmen auszubilden oder Lippenlesen zu lernen, doch danach wird es ganz selbstverständlich, sie vergessen es einfach. Ihre Hörschädigung definiert sie nicht stärker als beispielsweise ihre Haarfarbe.

Für mich ging es nicht darum, mein »Handikap« zu überwinden und dann mit »normalen« Menschen zu konkurrieren. Zunächst einmal habe ich mich immer als »normalen« Menschen betrachtet. Ich empfinde meine Hörschädigung ähnlich wie ein Fußballspieler, der sich am Knie verletzt und eine vollständige Genesung erreicht. Er benötigt eine monatelange Physiotherapie, mag Jahre später noch ein gelegentliches »Zwicken« spüren und muss sich beim Training besonders in Acht nehmen. Die Verletzung definiert nicht, wer man ist, sie verdrängt einen nicht aus dem Bereich »normaler« Menschen. Tatsächlich ist sie völlig bedeutungslos für das, was man bei seiner Arbeit oder in seinem Leben erreichen kann.

Wie alle anderen Mitglieder der Gesellschaft bin ich ungeachtet meines rechtlichen Status körperlich behindert. Beispielsweise kann ich, so gern ich es auch möchte, niemals ein professioneller Schwergewichtsboxer, ein Supermodel oder ein berühmter Tenor werden … jedenfalls nicht ohne eine wirksame Hormontherapie und eine drastische Erhöhung meiner Kalorienzufuhr! Abgesehen von so genannten »Behinderungen« kann ich - wie viele andere Menschen auch - aufgrund meiner körperlichen Eigenschaften bestimmte Berufe einfach nicht ausüben. Ich kann in zahllosen Berufen nicht erfolgreich sein, weil ich es entweder nicht will oder mich für zu wenig begabt halte. Die Art und Weise, in der wir uns selbst kategorisieren und in unseren eigenen Verständnisrahmen einordnen, führt dazu, dass der Großteil der Menschen sich als unfähig erachtet, in seinem selbst gewählten Tätigkeitsbereich Höchstleistungen zu erzielen. Dies ist eine weitaus größere Behinderung als jedes körperliche Problem, das ich mir vorstellen kann, vom Tod einmal abgesehen!! In der Politik, der theoretischen Physik und zahlreichen anderen Bereichen gibt es Menschen, deren Laufbahn beweist, dass das größte Handikap der Verständnisrahmen ist, in den sich die Menschen selbst einordnen, und dass selbst die schwersten körperlichen Schwierigkeiten im Vergleich dazu völlig sekundär erscheinen.

Taube Kinder und Studenten in »Taubengemeinschaften« unterzubringen und zu unterrichten, stellt meiner Ansicht nach eine große Verbesserung gegenüber früheren Zeiten dar, in denen man sie, wie es in manchen Ländern heute noch geschieht, in Anstalten wegschloss. Dennoch bergen die »Gemeinschaften Geschädigter« eine große Gefahr, nämlich dass die Studenten dort nicht nur lernen, wie sie ihre Schädigung überwinden können, sondern dass sie unwillkürlich auch einen Verständnisrahmen für ihre Umwelt entwickeln und sich selbst und ihresgleichen als Mitglieder einer Gemeinschaft Geschädigter kategorisieren. Lehrt man beispielsweise ein taubes Kind, ausschließlich durch Zeichensprache zu kommunizieren, verleiht ihm das nicht nur die Möglichkeit der Kommunikation, sondern verstärkt auch den Unterschied zwischen ihm und der großen Mehrheit der »normalen« Menschen, die keine Zeichensprache verwenden. So ersetzt man letztlich ein ungewöhnliches körperliches Handikap durch ein ausgesprochen weit verbreitetes seelisches Handikap. Meine Gabe, wenn man es denn so nennen möchte, liegt nicht in meiner körperlichen Fähigkeit, Perkussionsinstrumente zu spielen, sondern in meinem Verständnisrahmen, der sich durch bewussten Input meinerseits entwickelt hat und mir nur wenige Entschuldigungen zugesteht. Ich habe niemals wirklich geglaubt, dass die Probleme, die ich mit meinen Ohren habe, meine Fähigkeiten als Musikerin grundlegend beeinträchtigen könnten. Auch habe ich nicht geglaubt, ich könnte keine Karriere als klassische Solo-Perkussionistin machen, nur weil es niemandem sonst gelungen ist. Ich bin nicht trotz oder wegen meiner Taubheit erfolgreich. Taubheit ist schlicht und einfach kein entscheidender Faktor in dieser Gleichung. Bei meiner Tätigkeit würde mir manches leichter fallen, wenn ich längere Arme und größere Hände hätte, und ich könnte dies somit als körperliches Handikap betrachten. Verglichen mit der allgemein herrschenden Vorstellung von Armen und Händen sind meine jedoch nicht weiter ungewöhnlich, so dass ich lieber einen anderen Weg suche, als über meine körperlichen Unzulänglichkeiten nachzudenken. Für andere ist mein Gehör sicherlich außergewöhnlich, für mich jedoch nicht. Ich bin an mein Gehör ebenso gewöhnt wie an die Größe meiner Hände.

Sie mögen denken, dass alles, was ich sage, gut und schön sei, es mich aber viel Arbeit gekostet haben müsse, eine Vorstellung von den Tönen zu erlangen, die ich hervorbringe. Das ist durchaus richtig … gilt aber auch für alle anderen Musiker. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass der Ton, den ein »normal hörender« Musiker hört, während er mit seinem Instrument verbunden ist, oftmals dramatisch von dem Ton abweicht, den das wenige Meter entfernte Publikum hört. Mehr noch, dieser Ton ist keine Konstante, da er von den akustischen Eigenschaften des Raums beeinflusst wird, in dem das Instrument gespielt wird. Alle professionellen Musiker haben Zeit damit verbracht, ihr Gehör zu schulen und Studium und Übung mit jeder neuen Akustik fortzuführen, mit der sie konfrontiert werden.

Sie sind als Individuen so wichtig, weil Sie in der Lage sind, bei Kindern die Entwicklung des Verständnisrahmens und die Positionierung darin unmittelbar zu beeinflussen. Am Ende Ihrer Laufbahn werden Sie die Verantwortung für die Ausbildung vieler hundert, wenn nicht tausend Kinder und Studenten tragen. Die Fragen, die mir Interviewer stellen, die aus der »Taubengemeinschaft« stammen oder für sie auftreten, beziehen sich ständig auf »taub/hörgeschädigt« oder »traditionelle Rollen/Berufe für Hörende«. Für mich existieren derartige Dinge nicht, es gibt nur Berufe die mit Menschen zu tun haben und einfach nur Berufe. Es liegt an Ihnen, ob Ihre künftigen Studenten »Studenten mit besonderen Bedürfnissen«, »hörgeschädigte Studenten«, »behinderte Studenten« oder einfach nur Studenten sein werden. Mit den gleichen Beschränkungen oder Fehlern wie alle anderen Studenten, die wie der oben erwähnte Fußballer vielleicht ein wenig mehr Aufmerksamkeit wegen ihrer »gebrochenen Beine« benötigen! Viele Ihrer Studenten werden sich schon bei Ihrer Ankunft als behindert, taub, blind oder sonst wie geschädigt betrachten. Es liegt in der menschlichen Natur, nach einem einfachen Ausweg zu suchen, und ein »Handikap« zu haben, ist eine Entschuldigung, nach der sie gar nicht selber suchen müssen. Doch ist es gewiss die Aufgabe eines jeden Erziehers, den Verstand und die Weltsicht der Studenten zu erweitern und sie darin zu bestärken, die gegenwärtigen Grenzen zu überwinden, statt die Entschuldigungen zu verfestigen.

Als professionelle Solistin besitze ich einen gewissen Einblick in die Welt der Musik, der über den der meisten nichtprofessionellen Musiker hinausgeht. Die meisten Menschen würden eine Partitur als solche erkennen, aber den falschen Eindruck gewinnen, dass eine Partitur eine visuelle Darstellung von Musik sei. Für mich stellt eine Partitur lediglich den visuellen Rahmen dar, der das Potenzial für die Musik enthält. Tatsächlich könnte man sagen, dass Musikalität aus all den beabsichtigten Elementen einer Darbietung besteht, die in der Partitur nicht ausdrücklich angegeben sind. Ich benutze mein Wissen darüber, wie und wo ich meine Instrumente anschlagen muss, um die emotionalen Reaktionen meines Publikums zu steuern. Nicht nur, um die Gefühle oder Ideen zu erklären, die ich aus der Partitur des Komponisten herauslese, sondern auch, um diese dem Publikum tatsächlich erfahrbar zu machen. Für mich ist dies die Essenz der Musikalität und die Definition der Musik als Kunstform.

Als ich vor einigen Jahren in Nashville, Tennessee, auftrat, wurden mein Mann und ich zur Jahrestagung der nationalen Vereinigung der Musiktherapeuten eingeladen. Während vieles von dem, was ich dort sah, sehr ermutigend wirkte, verließ ich die Veranstaltung dennoch mit gemischten Gefühlen. Offensichtlich war man sehr enthusiastisch dabei, Informationen über die Therapien auszutauschen, doch gab es wenig Verständnis für den musikalischen Aspekt der Musiktherapie. Mir kam es vor, als herrschte ein allgemeiner unausgesprochener Konsens darüber, dass jeder Ton, den man mit einem Musikinstrument hervorbringt, per definitionem Musik sei. Der Ton, den eine Violine oder eine Trommel erzeugt, ist nicht musikalischer als der Ton, den man erzeugt, wenn man mit einem Hammer auf ein Auto schlägt. Zwar mag die Violine ein größeres Potenzial zur Erzeugung von Musik besitzen als ein Auto, das aber auch nur in den Händen eines Musikers, der durch die Violine kommuniziert. Die Kunstform der Musik ist eine Kommunikationssprache, in der Töne nur relevant sind, weil sie als Medium dienen, durch das die Musik transportiert wird. Obwohl ich keine große Erfahrung mit Musiktherapie habe, führen mich meine Erlebnisse ausnahmslos zu der Annahme, dass hier im Grunde Klangtherapie stattfindet und Musiktherapie ein missverständlicher Name ist. In einem Fall spielte ich für einen Jungen, der taub, blind und hirngeschädigt war und ständig festgeschnallt werden musste, da er die willkürlichen Bewegungen seiner Muskeln nicht kontrollieren konnte. Jemand hielt den Jungen auf dem Holzboden unter meiner Marimba fest, damit er die Vibrationen spüren konnte. Wenige Minuten, nachdem ich begonnen hatte, ein Musikstück zu spielen, das eine sanfte Traurigkeit ausdrückt, konnten die Pfleger ihren Griff lockern, die Muskeln des Jungen entspannten sich. Daraufhin spielte ich ein lustiges, freches Stück, und der Junge schwenkte kontrolliert die Arme und lächelte. Dieser neunjährige Junge war seit seiner Geburt ein Pflegefall, und sein Pfleger erzählte meinem Mann unter Tränen, dass er an diesem Tag seines Wissens zum ersten Mal gelächelt, Muskelkontrolle gezeigt oder überhaupt auf etwas reagiert hatte. Ich glaube, dass die Musik als Kommunikationssprache im Bereich der Therapie ein ungeheures Potenzial besitzt.

Selbst meine geringen Erfahrungen lassen mich glauben, dass der Beruf, den Sie gewählt haben, wohl zum emotional Anspruchsvollsten gehört, das ich mir denken kann. Die Ergebnisse, die anderen oft unauffällig und belanglos erscheinen mögen, können für den Betroffenen tief greifend und für den Lehrer persönlich ungemein befriedigend sein. Obwohl ich Ihnen nur vage Anhaltspunkte für die Umsetzung liefern kann, hoffe ich, dass Sie meinen Betrachtungen einen zündenden Funken oder zumindest etwas Nützliches entnommen haben.“

Evelyn Glennie

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